Glücksinjektion im Wendejahr

Interview. Den Muttertag 1989 wird Gudrun Fritsch nie vergessen – damals erblickte ihre Tochter Valerie das Licht der Welt. Die Autorinnen im Doppelpack über Familie, Urvertrauen und das, was sie noch eint: die Liebe zur Sprache. Von Julia Schafferhofer

Was hat Sie denn die andere über das Leben gelehrt?

VALRIE FRITSCH: Dass man auf Teufel komm raus lieben muss, große Momente immer Momente der Preisgabe sind, wenn man sich selbst der Welt ausliefert, dass man weich trotz Erfahrung sein und schlussendlich immer denken kann: Nichts ist vergebens, kein

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