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Fall Gurlitt: Museen prüfen Ansprüche

berlin/münchen. Mehrere deutsche Museen haben nach dem Tod von Cornelius Gurlitt ihre Forderung nach Prüfung von eigenen Ansprüchen auf einzelne Bilder seiner Sammlung bekräftigt. „Wir haben schon im Vorjahr die Staatsanwaltschaft Augsburg aufgefordert, zu prüfen, welche Bilder ursprünglich aus unserem Bestand stammen“, so der Direktor des Wuppertaler Von der Heydt-Museums, Gerhard Finckh, in der „Welt“.

Er kündigte an, sich in den nächsten Tagen erneut an die Behörde wenden zu wollen. „Jetzt, da die Bilder ins Ausland gehen sollen, wird das Thema besonders dringlich“, ergänzte Finckh. Der in der vergangenen Woche verstorbene Gurlitt hatte seine Bilder in einem Testament dem Kunstmuseum Bern (Schweiz) vermacht. Auch die Kunsthallen von Kiel und Mannheim sowie das Museum der bildenden Künste Leipzig prüfen dem Bericht zufolge, ob sie Ansprüche erheben.

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