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Höhere Summen für verschwundene Bilder

linz. Im Prozess um die verschwundenen Linzer Bilder haben die Erben ihre Forderung an die Stadt laut „Neuem Volksblatt“ (Dienstag-Ausgabe) von bisher 7,2 auf neun Millionen Euro erhöht. Bürgermeister Klaus Luger sagte, er könne die Zahl nicht nachvollziehen. Die damalige Eigentümerin Olga Jäger verlieh 1951 insgesamt vier Werke von Egon Schiele und Gustav Klimt an die Neue Galerie (heute Lentos). Als die Erben den Leihschein aus dem Nachlass einlösen wollten, waren die Bilder nicht mehr auffindbar. Für die Schiele-Zeichnung „Paar“ hat der OGH den Nachkommen bereits 100.000 Euro zugesprochen. Dass die Stadt auch für die anderen drei Bilder zahlen muss, ist ebenfalls rechtskräftig ausjudiziert. Es geht nur mehr um die Summe. Streitpunkt dürfte Schieles Gemälde „Tote Stadt“ sein, das vom Sachverständigen auf 6,5 Millionen Euro geschätzt wird. Allerdings zweifeln manche Experten die Echtheit des Bildes an.

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