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Bregenz

Zwei Tanzstücke von Blenard Azizaj zu sehen

„Nobody’s Land“ ist eine von zwei Tanzproduktionen, die am Wochenende im Theater Kosmos zu sehen ist. Roger Rossell

„Nobody’s Land“ ist eine von zwei Tanzproduktionen, die am Wochenende im Theater Kosmos zu sehen ist. Roger Rossell

Wiederaufnahme von „Sacred Scars“, sowie ein weiteres Stück von Azizaj am Osterwochenende im Theater Kosmos.

Sacred Scars“ ist der Titel des Tanzstücks, das netzwerkTanz Vorarlberg im vergangene September zu seinem zehnjährigen Jubiläum – laut einer Aussendung mit großem Erfolg – am Spielboden Dornbirn aufführte. Nun wird die Produktion wieder aufgenommen. Passend zum Stück mit diesem Titel (etwa „geheiligte Narben“) ist der Termin: Am Karsamstag und am Ostersonntag präsentiert netzwerkTanz im Theater Kosmos in Bregenz zwei Tanzstücke von Blenard Azizaj.

Migrationsgeschichten. „Sacred Scars“ entstand 2017 in nur zehn Tagen mit sieben Vorarlberger Tänzern (Martin Birnbaumer, Dominik Feistmantl, Natalie Fend, Carolina Fink, Carmen Pratzner, Silvia Salzmann und Verena Wohlrab) und in der Choreografie des albanischen Tänzers und Choreografen Blenard Azizaj. Das Duett „Nobody’s Land“ gehört thematisch zu „Sacred Scars“. Hier geht es um Lebens­umstände, die selbstverständlich erscheinen und doch verloren gehen. Der Choreo­graf tanzt in diesem Stück selbst – eine einmalige Gelegenheit, ihn auch als Tänzer zu erleben. Gemeinsam erzählen die biografisch geprägten Stücke Migrationsgeschichten: Sie erzählen von Anpassung, Gemeinschaft, Veränderung und Freiheit.

Wie netzwerkTanz-Geschäftsführerin Brigitte Hermann informiert, werden die Tänzer nach den Aufführungen in Bregenz bereits Anfang April nach Berlin reisen und „Sacred Scars“ am renommierten Dock11 performen. Auch hier stehen die beiden Stücke von Blenard Azizaj gemeinsam auf dem Programm. Zum Abschluss ist „Sacred Scars“ am 6. Mai in St. Gallen im Rahmen des Tanzfestes zu erleben.

„Nobody’s Land“ und „Sacred Scars“ (Jedes Stück dauert circa 35 Minuten). Samstag, 31. März und Sonntag, 1. April, jeweils um 20 Uhr. Karten unter: www.theaterkosmos.at

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