Über die Hölle, die Hoffnung und eine Heldin

Der Australier Joel Edgerton stellt sich im Filmdrama „Der verlorene Sohn“ als Regisseur, Autor, Koproduzent und Hauptdarsteller vor. Von Ludwig Heinrich, London

Das Buch zu „Der verlorene Sohn“ ist eine Autobiographie von Garrard Conley, der darin seinen Leidensweg in einer fundamentalistischen Organisation beschreibt, die bei „Delinquenten“ deren homosexuellen Empfindungen „ausradieren“ wollte. Der heute 33-Jährige aus Arkansas wurde für Ihren Film ein eng

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