Aljoschas ästhetische Utopie

Die große Installation schuf Aljoscha für die Schau. Rechts das „Object 263“, unten ein Ausschnitt aus „P-Landscape #26“.Günter König (1) /Lisa Kammann (2)

Die große Installation schuf Aljoscha für die Schau. Rechts das „Object 263“, unten ein Ausschnitt aus „P-Landscape #26“.

Günter König (1) /Lisa Kammann (2)

Maximilian Hutz zeigt Werke von Aljoscha, die im Spannungsfeld zwischen Organik und Synthetik entstehen.

Von Lisa Kammann

lisa.kammann@neue.at

Aljoscha möchte mit seinen Werken keine vorhandenen Formen nachahmen, sondern neue „Kompositionen“ erschaffen, wie der 1974 in der Ukraine geborene Künstler im Gespräch erklärt. Wer seine Installation im Kunstraum Dornbirn 2017/2018 erleben konnte, weiß um den ver

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