„Reigen“ als Spiel mit den Stimmen

Flüchtige Begegnungen beim „Reigen“ auf der Werkstattbühne: eine musikalisch wie szenisch gelungene Aufführung. Dietmar Stiplovsek (2)

Flüchtige Begegnungen beim „Reigen“ auf der Werkstattbühne: eine musikalisch wie szenisch gelungene Aufführung. Dietmar Stiplovsek (2)

„Reigen“ von Bernhard Lang überzeugte das Festspiel-Publikum. Fünf Sänger übernahmen zehn Rollen.

Von Katharina von Glasenapp

neue-redaktion@neue.at

Prostituierte trifft Polizisten, Polizist trifft Hausmädchen, Hausmädchen trifft jungen Mann … In zehn Szenen hat Arthur Schnitzler in seinem aus Zensur- und Moralgründen „unaufführbarem“ Stück den „Reigen“ der sexuellen Verführungen und Akte angelegt

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