Die Burg als Mixtur aus Mythen, Magie und Mär

ESSAY. Nächste Woche beginnt die Ära von Martin Kušej als Burgtheaterdirektor. Anlass für eine wandlungsreiche Geschichte des Hauses in fünf Akten, vom Lustspiel über die Tragödie bis zum absurden Theater. Von Werner Krause

Der erste Akt führt in das Jahr 1918, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkrieges. Damals wankte auch das Burgtheater gewaltig. Einige kritische Geister, darunter Alfred Polgar, sahen darin die Chance und Notwendigkeit eines Neubeginns. Polgar, fast schon in Thomas-Bernhard’schem Furor: „Es sind, seit

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