Kultur

Chronologie der Krise im Kunstsektor

10.02.2021 • 17:07 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Kulturstaatsekretärin Andrea Mayer verantwortet die Kulturagenden in der Regierung
Kulturstaatsekretärin Andrea Mayer verantwortet die Kulturagenden in der Regierung APA/ROLAND SCHLAGER

Seit 100 Tagen sind große Teile der Kultur im Dauer-Lockdown.

16. März. Erster Lockdown. Wie vieles andere werden auch sämtliche Kultureinrichtungen geschlossen.

15. Mai. Unter strengen Sicherheitsauflagen dürfen u. a. Museen wieder öffnen.

29. Mai. Der erste Shutdown endet weitgehend. Kulturveranstaltungen mit bis zu 100 Personen sind erlaubt.

1. Juli. Kulturevents mit 250 Personen indoor und 500 Personen outdoor (mit zugewiesenen Sitzen) erlaubt.

1. September. Für Kulturevents werden weit mehr Zuschauer zugelassen: 5000 indoor, 10.000 outdoor.

14. September. Die Neuinfektionen sind sprunghaft angewachsen. Alle Veranstaltungen werden beschränkt (50 Besucher indoor, 100 outdoor bzw. mit zugewiesenen Sitzplätzen 1500/3000).

3. November. „Lockdown light“: Der Lockdown ist für den Kulturbereich aber nicht “light”. Theater, Museen, Kinos müssen schließen. Abgesehen von Bibliotheken, Galerien und Museen gilt dieser Lockdown bis heute.

17. November. Zweiter „harter“ Lockdown.

7. Dezember. Der Lockdown wieder „light“: Museen, Büchereien, Bibliotheken offen.

26. Dezember. Dritter Komplett-Lockdown, sämtliche Kultureinrichtungen sind wieder geschlossen.

8. Februar. Museen und Galerien, Büchereien und Bibliotheken öffnen wieder ihre Tore, der Rest bleibt zu.