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e5-Event 2017 in der Fachhochschule Vorarlberg

130 „e“ im Land vergeben

Das e5-Team mit Bürgermeister Martin Netzer freute sich beim e5-Event 2017 über ein weiteres „e“ für Gaschurn-Partenen.   Matthias  Rhomberg (7)

Das e5-Team mit Bürgermeister Martin Netzer freute sich beim e5-Event 2017 über ein weiteres „e“ für Gaschurn-Partenen.   Matthias  Rhomberg (7)

Zum achtzehnten Mal ging am Freitagabend der e5-Event in der Fachhochschule Vorarlberg in Dornbirn über die Bühne. Ein Fest für Gemeinden und deren Vertreter, die für das Engagement in Sachen Klimaschutz und Energieautonomie mit ein bis maximal fünf „e“ ausgezeichnet werden. Heuer waren es so viele wie noch nie: 13 Gemeinden konnten insgesamt 48 „e“ einheimsen. Alle 46 Teilnehmer im e5-Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden bringen es damit auf stolze 130 „e“.

Den größten Anlass zur Freude hatten die Bürgermeister Rainer Siegele (Mäder), Kilian Tschabrun (Zwischenwasser), Kurt Krottenhammer (Langenegg) und Christian Natter (Wolfurt), die mit ihren Teams bei der diesjährigen Zertifizierung das Maximum von fünf „e“ bestätigten und somit europaweit zur e5-Elite zählen.

Martin Netzer (Gaschurn) ist zur Riege der 4-„e“-Gemeinden aufgestiegen. Dazu gehören auch seine Amtskollegen Dieter Lauermann (Ludesch) und Kurt Fischer aus Lustenau. Michael Tinkhauser (Bludesch), Peter Neier (Nüziders) und Helmut Sparr (Höchst) nahmen je drei, Michael Simma (Lochau) und Reinhold Eberle (Gaißau) je zwei „e“ mit nach Hause.

Erstmals zertifiziert wurde die Stadt Hohenems, deren drei „e“ Stadtrat Günter Mathis in Vertretung des Bürgermeisters übernahm. Weitere Gemeindeoberhäupter vor Ort waren Neo-e5-Mitglied Mandi Katzenmayer (Bludenz), Gemeindeverband-Präsident Harald Köhlmeier (Hard), Manfred Flatz (Schwarzach) und Guido Flatz (Doren). Die Rolle des Gastgebers übernahm Dornbirns Vizebürgermeister Martin Ruepp.

Energieinstitut-Chef Josef Burtscher und e5-Programmleiter Karl-Heinz Kaspar konnten aus der Energieeffizienz- und Klimaschutzszene unter anderen Hans Punzengruber (ArGe Erneuerbare Energie), Hildegard Breiner vom Naturschutzbund und Gabriele Greußing vom Klimabündnis sowie Martin Schönach (vkw illwerke) begrüßen.

<p class="caption">BM Guido Flatz und Hildegard Breiner.</p>

BM Guido Flatz und Hildegard Breiner.

<p class="caption">Reinhard Peter, Saskia Amann und Alexander Lerch.</p>

Reinhard Peter, Saskia Amann und Alexander Lerch.

<p class="caption">Stadtrat Günter Mathis und Melanie Rüdisser-König.</p>

Stadtrat Günter Mathis und Melanie Rüdisser-König.

<p class="caption">Claudia Grietschacher, Andrea Sutterlüty.</p>

Claudia Grietschacher, Andrea Sutterlüty.

<p class="caption">Mario Nußbaumer, Klaus Riedl und BM Kurt Krottenhammer.</p>

Mario Nußbaumer, Klaus Riedl und BM Kurt Krottenhammer.

<p class="caption">... Karl-Heinz Kaspar, e5-Programmleiter Energieinstitut Vorarlberg</p>

... Karl-Heinz Kaspar, e5-Programmleiter Energieinstitut Vorarlberg

Drei Fragen an

1 Ein Viertel der österreichischen e5-Gemeinden liegt in Vorarlberg. Warum?

Karl-Heinz Kaspar: Vorarlberg hat viele Gemeinden mit hohem Verantwortungsbewusstsein und ausgeprägtem Bürgerengagement. Dazu eine Landesregierung, die hinter der Energieautonomie steht und ein Energieinstitut, das die Gemeinden fachlich wie organisatorisch unterstützt.

2 In welchen Bereichen ist das Engagement besonders hoch und wo würden Sie sich noch mehr wünschen?

Kaspar: Die e5-Gemeinden sind in allen Bereichen top aufgestellt, was das Audit bestätigt. Jetzt liegt es an Bürgern, Haushalten und Betrieben, dem Beispiel der e5-Gemeinden zu folgen und Möglichkeiten zum Klimaschutz umzusetzen.

3 Sie sind seit 20 Jahren e5-Programmleiter. Was motiviert Sie?

Kaspar: Täglich zu erleben, was Einzelne mit einem guten Team und motivierten Menschen in den Gemeinden bewegen können. So entstehen Hunderte Projekte, die nicht nur klimafreundlich und kostensparend sind, sondern die Lebensqualität verbessern.

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