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Leserbrief

Die Lügen unserer ­Regierungspolitiker

Gründe für neuzeitige Wahlen gibt es genug – sehen wir der Wahrheit ins Auge: Irreführung der Wähler und gebrochene Wahlversprechen von ÖVP und SPÖ, neue Steuern und Anhebung bisheriger Steuern und zusätzlich das Milliarden-Euro-Budgetloch.

Kein Politiker weiß das so genau. Die schätzen nur noch! Die von SPÖ-ÖVP verstaatlichte Hypo-Alpe-Adria-Bank ist ein Fass ohne Boden, Politiker sind nicht fähig dieses Desaster zu lösen, sie brauchen eine sündteure Task-Force, die auch wieder der Steuerzahler zu bezahlen hat.

Den Banken wird immer mehr Steuergeld in den Rachen geworfen, das ist mir verständlich, denn dort werden die gestrauchelten Politiker wieder mit lukrativen Posten versorgt (siehe Pröll). Die Auflösung des Wissenschaftsminis­teriums und Absetzung des einzig fähigen Politikers (Dr. Töchterle) in dieser Regierungsriege ist ein trauriges Signal und senkt den Stellenwert von Wissenschaft und Forschung. Chaos im Schulsystem und diesem System müssen wir unsere Kinder mindestens acht Jahre überlassen, dann schaffen sie fast keine Lehre mehr.

Die höchste Arbeitslosigkeit und immer noch keine Lösung der beiden Regierungsparteien, diese Zahlen werden schöngeredet, von saisonbedingt bis zum Schneemangel habe ich schon alles gehört, die sind nämlich schuld an den hohen Arbeitslosenzahlen!

Die korrupten Herren Politiker, Lobbyisten, Banker und sonstige parteinahen Freunde werden im Staate Österreich nicht zur Rechenschaft gezogen, da gibt es langatmige Untersuchungen, Verweigerungen von Untersuchungsausschüssen, Blockierungen, Schwärzungen, Verschleppungen, und noch vieles mehr, dann nach Monaten und Jahren kommt der Freispruch!

Nun sind wir einige Monate nach der Wahl dem Blendwerk von Faymann und Spindelegger aufgesessen und dürfen unser hart Erspartes wieder opfern.

Für mich ist die in Österreich gelebte Parteipolitik am Ende, wir haben keine fähigen Leute mehr in diesen geschützten Parteizentralen, das Ganze ist nur noch ein trauriges Polittheater, das man ja ab und zu bei einer Parlamentsdebatte miterleben kann. Dort sieht man Szenen, die weit unter dem Stammtischniveau sind. Dort lernen die meisten die Bedienung von Handy und iPads.

Meine Hoffnung ist die junge Generation, die irgendwann solche Regierungen abwählt!

Werner Bischof, ­Feldkirch

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