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Tiertransporte stoppen, bevor sie entstehen!

Nach dem Aufkommen neuer schrecklicher Details zu Transporten und Tötungsweisen von österreichischen Rindern im Ausland, wird in Vorarlberg zwar diskutiert (Stichwort Runder Tisch, einberufen von Landesrat Erich Schwärzler), aber wirkliches Interesse an einer Änderung haben die Entscheidungsträger nicht.

Ich kann nicht sagen, wie sehr es mich nervt, dass immer nur an Symptomen herumgedoktert und nicht der Kern der Sache angesprochen wird: Der Konsum von Fleisch- und Milchprodukten muss endlich reduziert bzw. beendet werden! Der Zusammenhang grausamer Tötungen von Kälbern für die Fleischindustrie und den unmoralischen Methoden in der Milchwirtschaft lässt sich nicht mehr von der Hand weisen. Ohne Überproduktion kein Kälberüberschuss – eigentlich doch eine einfache Rechnung. Aber wer nur Geldgier statt Empathie in sich trägt, ist für die logischsten Dinge blind.

Außerdem, welche Entscheidung kann Mensch erwarten, wenn die Entscheidungsträger an diesem System profitieren? Ohne Subventionen wäre das „Fehl-System-Milch“ längst nicht mehr möglich. Befreit unsere Landwirte von diesem Druck immer noch mehr für noch weniger Geld „produzieren“ zu müssen – und unterstützt sie stattdessen bei nachhaltiger Landwirtschaft!

Wir Konsumenten haben es in der Hand! Bei jedem Einkauf entscheiden wir uns für oder gegen Leben.

Sandy P. Peng, Lauterach

Tiertransporte

Dies ist nun der dritte Leserbrief, den wir innerhalb weniger Monate zum Thema Tiertransporte verfassen. In der Zwischenzeit kommen durch die Recherchen des VGT immer mehr Details ans Licht und diese sind nur die Spitze des Eisbergs.

Leider ist bisher nichts geschehen. Politiker, Behörden und Landwirtschaftskammer sind untätig. Sie wälzen die Verantwortung auf den Konsumenten ab, mit dem Hinweis, die Konsumenten sind verantwortlich, da diese nicht bereit sind, mehr zu bezahlen.

Nun stimmt es natürlich schon, dass die Konsumenten einen großen Beitrag leisten können. Dazu müssten sie ihren Verbrauch an tierischen Produkten stark einschränken oder noch besser, komplett darauf verzichten. Das ist gesund, schont die Umwelt und erspart unermessliches Tierleid. Viele Menschen auf der ganzen Welt ernähren sich schon lange pflanzenbasiert. Darunter sind so bekannte Namen wie Bill Gates, Brian Adams, Carl Lewis, Johnny Depp, Tobey Maguire, Leona Lewis, Moby, Natalie Portman, Lewis Hamilton, u.v.m.

Michaela und Otto Sedlmayr, Dornbirn

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