Köln

Erste Krise ohne Gottesdienste

Wo sonst täglich Tausende Touristen sind, herrscht nun gähnende Leere. AFP

Wo sonst täglich Tausende Touristen sind, herrscht nun gähnende Leere.

 AFP

Solidarität erfordert in Zeiten des Coronavirus, körperlich auf Distanz zu gehen. Das wirkt sich auch auf die Kirchen und Gläubigen aus.

Der Platz vor dem Kölner Dom – leergefegt. Die Piazza, auf der sich normalerweise Gott und die Welt treffen, sieht aus wie an einem Sonntag um fünf Uhr morgens. Es ist aber elf Uhr vormittags an einem Dienstag. Die Türen des Doms sind verschlossen, bis auf eine. Davor steht Domschweizer Franz-Jochem

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