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In Sekunden berühmt

Unglaublich, aber wahr: Sharon Stone ist 60. Was das Sexsymbol über die #metoo-Debatte denkt.

Niemand hat seitdem je mehr so lässig-lasziv die Beine übereinandergeschlagen wie Sharon Stone. Mit dieser einen betörenden Szene im Erotikthriller „Basic Instinct“ aus dem Jahr 1992 schrieb sie als Männer mordende Schriftstellerin Catherine Tramell Geschichte. Ihr Ruf als Sexsymbol war geboren.

Nun ist der Hollywoodstar 60 Jahre alt. Auf die Rolle als Sexsymbol ließ sie sich nicht festlegen. In „Sliver“ (1993) spielte sie ein Opfer, in „Intersection“ (1994) die betrogene Frau von Richard Gere. Großen Erfolg hatte sie mit ihrem „Casino“-Auftritt an der Seite von Robert De Niro. Zuletzt trumpfte sie in Steven Soderberghs Krimiserie „Mosaic“ auf. Auf die Frage, ob sie jemals sexuelle Belästigung erfahren habe, sagte sie unlängst: „Ich habe alles gesehen.“ Vielleicht sieht sie die #metoo-Bewegung deswegen positiv: „Wir fangen an, uns als Frauen wertzuschätzen und nicht zu denken, dass wir uns wie Männer verhalten müssen, um kräftig, mächtig oder wertvoll zu sein.“

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