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Durch dick und dünn

Beleidigende Äußerungen zur Figur sind für Stars mittlerweile allgegenwärtig.

Germany’s Next Topmodels mussten sich gestern ihrer Höhenangst stellen. Kritisiert wird die Sendung allerdings wegen verzerrter Schönheitsideale. In der aktuellen Staffel schämen sich selbst dünne Mädchen für ihre Kurven. Vor Kurzem unterstellten Fans einer Kandidatin, magersüchtig zu sein. Diese wehrte sich auf Instagram: „Body-Shaming ist auch bei dünnen Menschen unangebracht.“ In der Medienwelt ist das Phänomen jedoch allgegenwärtig. Supermodel Gigi Hadid (22), die durch eine Schilddrüsenerkrankung stark abgenommen hatte, musste sich mit beleidigenden Kommentaren zu ihrem Körper herumschlagen. Ben Afflecks (45) Statur wurde in der Vorwoche mit jener von Homer Simpson verglichen. Auch Rihannas (30) Körpergewicht steht häufig im Fokus der sozialen Medien. Die deutsche Bloggerin Magda Albrecht hat ein notwendiges Buch zum Thema geschrieben. „Nicht der Körper ist verkehrt, sondern gesellschaftliche Normen, die Körper in ,gut‘ und ,schlecht‘, ,schön‘ und ,hässlich‘ einteilen“, betont sie. Julia Braunecker

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