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Politikerunerwünscht

Traditionen sind da, um sie zu brechen: Auf der Hochzeitsgästeliste von Prinz Harry und Meghan Markle stehen keine Politiker.

Während bei Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36) die Vorfreude auf ihre Hochzeit steigt, brauen sich am Horizont erste Wolken zusammen. Denn wie der Kensington-Palast am Dienstag bekannt gab, stehen auf der offiziellen, 2640 Namen langen Gästeliste weder britische noch internationale Politiker. Das bedeutet: US-Präsident Donald Trump (71), sein Vorgänger Barack Obama (56) sowie die britische Premierministerin Theresa May (61) haben keine Einladung für die Hochzeit am 19. Mai erhalten. „Die Regierung Ihrer Majestät wurde über die Entscheidung informiert“, so ein Sprecher der königlichen Familie. Eingeladen sind ausschließlich Menschen, zu denen das Paar eine besondere Beziehung hat, sowie Kriegsveteranen und Wohltätigkeitsorganisationen. Mit dabei ist auch ein zwölfjähriges Mädchen, das 2017 den IS-Anschlag auf ein Konzert in Manchester überlebte. Brisant: Markles Schwester Samantha Grant (53) wird die Trauung nicht als Gast, sondern als Kommentatorin für einen britischen TV-Sender begleiten. Zwischen den beiden Frauen herrscht seit Jahren Funkstille. Sowohl der Prinz als auch die ehemalige „Suits“-Darstellerin wünschen sich von ihren Gästen übrigens keine Geschenke. Stattdessen soll für eine von sieben Hilfsorganisationen gespendet werden.

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