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Break vorerstabgewehrt

Der ehemalige Tennisstar Boris Becker, im echten Leben eher kein Winner, freut sich über den Stopp der Zwangsversteigerung.

Vom „Samenraub“ beim Sex in der Besenkammer bis zu kindischen Auftritten im TV, vom Insolvenzverfahren bis zum Diplomatenpass der Zentralafrikanischen Republik, den die dortige Regierung aber als Fälschung abtat: Boris Becker hat in seiner Karriere, die 1985 als jüngster Gewinner in Wimbledon ruhmreich begann, kaum etwas an Peinlichkeiten ausgelassen.

Nun gab es vom und für den 50-jährigen Deutschen, der als Aktiver rund 25 Millionen Euro allein an Preisgeldern gewonnen hatte, doch wieder einmal gute Nachrichten: Die für gestern anberaumte Zwangsversteigerung persönlicher Erinnerungsstücke im Internet wurde gestoppt – mit ihr sollen seine Schulden von 3,9 Millionen Euro abgebaut werden, der Hauptgläubiger spricht von der doppelten Summe.

Unter den rund 80 Gegenständen des ehemaligen Sportstars, die unter den Hammer kommen sollten, sind mehrere Tennistrophäen, Uhren und sogar Socken. „Vielleicht würden sie auch gerne meine Unterwäsche verkaufen“, ätzt Becker.

Die Intervention seiner Londoner Anwälte war also vorerst erfolgreich: Die Auktion sei absichtlich kurz vor dem Start des Wimbledon-Turniers angesetzt worden, bei dem Becker im TV kommentiert. Der Verkauf hätte seine Würde verletzt.

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