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Florence in der Maschine

Florence Welch (31) verarbeitet ihren Erfolg mit Partys und Alkohol. Auf dem neuen Album zeigt sie sich auch nicht zugeknöpft.

Entwaffnende Offenheit ist eines der Markenzeichen von Florence Welch. Öfters gestand sie in Interviews, dass sie den Welterfolg von Florence + The Machine mit Partys und Alkohol verarbeite. Aber mit Anfang 30 sei die Musikerin nun ruhiger geworden, erzählte sie dem „Guardian“.

Die Engländerin legt mit „High as Hope“ ihr viertes Album vor, auf dessen Songs sie sich auch nicht gerade zugeknöpft zeigt. So ist die gleichnamige Single die Verarbeitung der Magersucht, an der sie als Jugendliche gelitten habe. Heute ist die Frau mit der Vorliebe für wallendes Gewand eine Stilikone, die auch abseits der Konzertbühne eine gute Figur abgibt. Demnächst geht sie unter die Autoren: „Useless Magic“ heißt der Band, der nächsten Monat erscheint. Der Inhalt: Gedichte und Zeichnungen von Welch.

Nur die bombastischen Arrangements, die so typisch für Florence + The Machine sind, brechen mit all diesen Intimitäten. Warum sie sich mit leiseren Tönen schwertut, kann Welch selbst nicht so recht beantworten. Aber nach ihren Auftritten falle es ihr enorm schwer, auf dem Boden der Tatsachen anzukommen. Im Umgang mit der Maschinerie des Popbusiness finde sie aber Unterstützung in ihrer Schwester: „Wir haben beide hinter die perfekte Fassade gesehen.“

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