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FLORA-Gala mit vielen Gewinnern

Ob Wohn- und Ziergarten, schön geschmückte Hotels oder besonders bunte Gemeinden. Gewinner gab es viele bei der großen FLORA-Gala, bei der die Sieger des diesjährigen FLORA Blumen- und Gartenwettbewerbes mit einem großen Festakt geehrt wurden.

Dietmar und marion Hofer (Text), Klaus Hartinger (Fotos)

Die NEUE-FLORA-Gala in der bis auf den letzten Platz gefüllten Wirtschaftshalle der Messe Dornbirn rückte am Samstagabend jene Menschen in den Mittelpunkt, die mit ihren wunderbar geschmückten grünen Balkonen, Terrassen und Gärten dafür sorgen, dass sich Vorarlberg von seiner schönsten Seite präsentiert. Dabei wurde auf der Bühne auch so manches Geheimnis offenbart und Geschichten offenkundig, die hinter der Lust und Leidenschaft nach Grün steckt. Dass dabei mitunter in Teamwork gearbeitet wird, wurde am Beispiel des Alphotels in Hirschegg erzählt. „Der Tochter gehört das Hotel, die Mama pflegt es und der Papa holt den Preis ab“, fasste die charmante Moderatorin Martina Rüscher auf humorige Art das Gemeinschaftswerk der Familie Bantel, die unter dern Preisträgern war, zusammen.

Strahlende Gesichter

Auch wenn bei den meisten Gewinnern sichtbar war, dass sie sich im Garten wohler fühlen als auf der Bühne, kannte der gelungene Abend nur strahlende Gesichter. Riesengroß war etwa der Jubel bei der Gaschurner Abordnung, die erst ganz am Schluss erfuhren, dass der Preis für die schönste Gemeinde des Jahres ins Montafon geht. „Bereits die Ortseinfahrt der südlichsten Gemeinde Vorarlbergs erstrahlt in bunter Blütenpracht“, argumentierte Gartenbaureferent und Jurymitglied Harald Rammel. Die 1560 Blütenpflanzen sowie die vielen bunt geschmückten Häuser beeindruckte die Preisrichter. Nur knapp geschlagen mussten sich Nenzing und Lustenau geben, die die Plätze zwei und drei belegten. Dass auch Schrebergärten für erholsame Stunden oder gar als Lebensinhalt dienen, zeigen Resi und Walter Medwed aus Bregenz, die in ihrer Harder Gartenparzelle das ganze Glück der Erde genießen. Der liebevoll gestaltete Kleingarten bietet Erholung inmitten von Nutz- und Zierpflanzen. Ebenso wie das Idyll von Lydia und Josef Kungl aus Hohenems. Was den Garten als Nahrungsquelle betrifft, ist Herbert Hörburger aus Altach ein wahrer Großmeister. Der Freizeitgärtner versorgt vier Familien mit Obst und Gemüse. Die perfekte Anbauplanung, eine kompromisslose Umsetzung und das gärtnerische Können des pensionierten Installateurs machte die Jury sprachlos.

Blumenschmuck an Mehrfamilienhäusern stand in der Kategorie Terrasse, Balkon und Dachgarten im Mittelpunkt. Letztlich gab es drei Sieger. Die Jury entdeckte dabei unter anderem einen sehenswerten Dachgarten in Schlins. Bei Familie Katholnig findet man auf wenigen Quadratmetern im zweiten Stock Blumen, Gemüse, Gewürzkräuter, Beeren- und Baumobst. Der überdachte Sitzplatz vervollständigt das grüne Zimmer im Freien.

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