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„Auftrag in der Region behalten“

Feldkirch. Zur Kritik der Vorarl­berger Architektenkammer (vergl. nebenstehenden Beitrag) hinsichtlich der Ausschreibung für die Umbau- und Sanierungsvorhaben der Wirtschaftskammer Vorarlberg erklärte WKV-Vizepräsident Hermann Metzler: Das engere WKV-Präsidium habe drei Architekturbüros ausgewählt, die eingeladen worden seien, ihre Vorschläge zu unterbreiten. Vorausgesetzt wurde Erfahrung mit dem Umbau von Hiesmayr-Gebäuden wie dem WKV-Stammsitz.

Wer diese drei Büros schlussend­lich vorgeschlagen habe, könne er nicht mehr sagen. Fakt sei, dass danach ein Gremium aus WKV-Präsidiumsmitgliedern und externen Experten aus den drei Vorschlägen jenen von „Nägele Waibel“ ausgewählt habe. „Das sind drei Projekte. Und bei Projekten in dieser Größenordnung gibt es nur beschränkte Wettbewerbe, das ist üblich. Wir haben bewusst keine groß angelegte Ausschreibung durchgeführt, wo dann halb Europa eingeladen werden muss. Es war unser Ziel, diesen Auftrag in der Region zu behalten“, erklärte Metzler. Das gelte im Übrigen auch für die folgenden Bauaufträge. Die Kritik, wonach die Auswahl der drei Architekturbüros durch das engere WKV-Präsidium eine reine Willkür-Aktion sei, lasse er deshalb nicht gelten.

Auftrag nicht vergeben

Wer die Planungen für das dritte Projekt, die Neugestaltung der Sozialräume für die Mitarbeiter, übernehme, ist laut Metzler noch nicht entschieden. Es wäre jedoch sinnvoll, wenn sich auch darum das Dornbirner Architekturbüro Nägele Waibel kümmere, sagte er.

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