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Sozialistische Jugend: Vorschlag der JVP zynisch

Bregenz. Als zynisch und unakzeptabel bezeichnete Benedikt Brunner, der Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Vorarlberg (SJ), die Forderungen der Jungen Volkspartei (JVP). Deren Landesobmann Julian Fässler hatte am Mittwoch vorgeschlagen, das Pensionsantrittsalter zu erhöhen. Für die Verantwortlichen der SJ ist dies jedoch der falsche Weg. Sie sind stattdessen für eine schrittweise Absenkung des Pensionsalters. Zudem fordern sie eine Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich. „Die Unternehmer haben in den vergangenen Jahren sehr gut auf Kosten ihrer Mitarbeiter verdient. Es ist an der Zeit für einen Paradigmenwechsel im Arbeitsleben“, meinte Brunner. Der Vorschlag der JVP sei „fern der Realität normaler Menschen“.

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