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25.000 Euro zur Bekämpfung von Bienenkrankheiten

Vorarlberger Bienenvölker von Varromilbe bedroht. Sonderprogramm zur Bekämpfung von Bienenkrankheiten von Landesregierung genehmigt.

Die starke Vermehrung der Varromilbe hat im Winter 2011/12 auch in Vorarlberg zu einem besonders hohen Ausfall von Bienenvölkern geführt. Die Landesregierung unterstützt daher nun ein Sonderprogramm zur Bekämpfung von Bienenkrankheiten und hat dafür rund 25.000 Euro genehmigt, teilt Landesrat Erich Schwärzler mit.

In Gesprächen mit Vertretern des Vorarlberger Imkerverbandes sei vereinbart worden, dass die nötigen Behandlungsmittel vom Verband beschafft und vom Land finanziert werden. Weitere Sofortmaßnahmen seien der Aufbau eines Frühwarnsystems zur Erkennung der Belastung durch die Varromilbe sowie ein Angebot von Vortrags- und Informationsveranstaltungen für Imker und Bienenseuchensachverständige vor allem zum Thema Varromilbenbehandlung.

In diesem Zusammenhang dankt Schwärzler auch Egon Gmeiner, Präsident des Imker-Verbandes, und seinem Team für deren engagierte Arbeit für die Bienengesundheit. „Die Bedeutung der Imkerei in unserem Land steht außer Frage. Dabei geht es nicht nur um die Erzeugung von hochwertigem Honig, sondern vor allem auch um die flächendeckende Versorgung des Landes mit Bienenvölkern für die Bestäubung der Obstkulturen und der vielfältigen Pflanzenwelt“, sagt Schwärzler.

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