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Fischer: „Steuererhöhung ist Gift für die Wirtschaft“

bregenz. Wenn man die Konjunktur nicht abwürgen will, dann muss man die Wirtschaft entlasten. Das stellte Edi Fischer, WKV-Vizepräsident und RfW-Landesobmann, mit Blick auf die aktuelle Konjunkturumfrage der Industriellenvereinigung fest. „Jede neue Steuer belastet die Wirtschaft und gefährdet somit auch Arbeitsplätze“, betonte Fischer.

Der Ring freiheitlicher Wirtschaftstreibender verlange den sofortigen Stopp der Steuererhöhungs-Debatte. Die Vorarlberger Exportwirtschaft schaffe es trotz schlechter Rahmenbedingungen dank Innovationsfreude und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter am Markt zu bestehen. Aber eine neue Belastungswelle könne auch die LändleWirtschaft nicht stemmen und deshalb müssten alle Steuererhöhungspläne ad acta gelegt werden. Eine Verschlankung des Staates mit Einsparungen in der Verwaltung wäre aus Sicht von Fischer die richtige Ansage.

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