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Rund 246.000 Euro für Studentenheim-Plätze

Bregenz. Um für Vorarlberger Studierende erschwingliches Wohnen zu gewährleisten, erwerben die Verantwortlichen des Landes laufend Heimplatzkontingente in den österreichischen Universitätsstädten. In den Nach- oder Neuankauf von 33 Plätzen wurden 2013 mehr als 246.000 Euro investiert, berichten Landeshauptmann Markus Wallner und Landesrat Harald Sonderegger.

Rund zehn Prozent der Studierenden aus Vorarlberg bewohnen vom Land reservierte Studentenheimzimmer. „Das Land steht Vorarl­berger Studentinnen und Studenten durch den Ankauf von Heimplätzen zur Seite, da eine kostengünstige Unterkunft am Lernort eine materielle Voraussetzung für guten Studienerfolg ist“, betont der Landeshauptmann. Wissenschaftslandesrat Sonderegger erklärt, dass das Land das Zuweisungsrecht auf rund 730 Plätze in Studentenheimen an allen wichtigen Universitäts- und Hochschulstandorten in Österreich hält. Bei den Kontingentankäufen werde besonders auf Lage, Ausstattung und Beliebtheit der Heime Wert gelegt.

Der Auslastung und erfahrungsgemäßen Nachfrage entsprechend seien 2013 für über 246.000 Euro 28 Heimplätze in Innsbruck und fünf in Wien neu angekauft oder verlängert worden. Diese stünden auf eine Laufzeit von 15 bis 20 Jahren vorrangig Vorarlberger Studierenden zur Verfügung. Bewerbungen für die kontingentierten Plätze müssten rechtzeitig, am besten bereits ein Jahr vor Bezug, bei den jeweiligen Studentenheimen beziehungsweise Heimträgern eingereicht werden. Die Bewerbungsfristen für einen Einzug im Wintersemester enden in der Regel im April/Mai.

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