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FPÖ: „Zu hohe Kosten, zu wenig Nutzen“

Bregenz. Kritik am so genannten „Smart Meter“ haben gestern FPÖ-Chef Dieter Egger und der freiheitliche Energiesprecher Daniel Allgäuer geübt. Sie bezweifeln die Sinnhaftigkeit dieser Stromzähler und kritisieren die Kosten, die bei einer Umrüstung auf die Stromkunden zukommen. „Leider spielt Österreich wieder einmal den EU-Musterknaben und geht in dieser Frage weiter, als es sein müsste“, so die Freiheitlichen. Daher wird in einem Antrag an den Landtag der Beschluss gefordert, dass sich die Landesregierung bei der Bundesregierung dafür einsetzen möge, „dass der flächendeckende, verpflichtende Einsatz von ‚Smart Meter‘ in Österreich zurückgenommen wird“. Sollte das nicht gelingen, müsse es das Ziel sein, den Einbau erst ab einem Jahresstromverbrauch von 6000 kWh verpflichtend vorzuschreiben.

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