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Josef Ressel Zentrum an der FH Vorarlberg eröffnet

Dornbirn. Josef Ressel war der Erfinder der Schiffsschraube und des Kugellagers und ist nun Namensgeber der neuen Forschungseinrichtung an der Fachhochschule Vorarlberg (FHV). Gestern wurde das „Josef Ressel Zentrum für Materialbearbeitung mit ultrakurz gepulsten Laserquellen“ von der Vizepräsidentin der Christian Doppler Forschungsgesellschaft, Ulrike Unterer, und Landesrat Harald Sonderegger feierlich eröffnet, hieß es seitens der FHV in einer Aussendung.

In den Josef Ressel Zentren werde anwendungsorientierte Grundlagenforschung betrieben, die besonderen Nutzen für die Wirtschaft erziele. Dazu werden für jeweils fünf Jahre Forschungsgruppen gebildet, die vom Wissenschafts-, Forschungs- und Wirtschaftsministerium sowie den beteiligten Unternehmen gemeinsam finanziert würden. Beim neuen Zentrum in Dornbirn sei dieser Unternehmenspartner die High Q Laser GmbH in Rankweil.

Prozessentwicklung

Mit der Eröffnung des Ressel-Zentrums erhoffen sich die Verantwortlichen von High Q Laser, neue Erkenntnisse über die Wechselwirkung zwischen Licht und Materie gewinnen zu können. Mit Hilfe dieser Erkenntnisse sollen zum einen die Prozessentwicklung vorangetrieben, zum anderen die nächste Generation von Ultrakurzpulslasern entwickelt werden, hieß es in der Aussendung.

Über die verstärkte Zusammenarbeit der FHV und High Q Laser freut sich auch die Leiterin des Ressel-Zentrums, Sandra Stroj. Die Mitarbeiterin des Forschungszentrums Mikrotechnik der FHV ist Laserspezialistin und beschäftigt sich seit Langem mit dem Thema Materialbearbeitung.

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