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Kirchsträssler Ball im „Goldenen Hirschen“, Bregenz

Kirchstraße im spanischen Flair

Unter dem Motto „Eviva España“ heizte Gastgeberin Andrea Kinz beim diesjährigen „Kirchsträssler-Ball“ den Mäschgerle ein. Heiße Flamenco-Rhythmen, Cava und Sangria-Bowle zum Aperitif sowie Paella in den drei Varianten Huhn, vegetarisch und Meeresfrüchte waren die Begleiter einer temperamentvollen Ballnacht. Das legendäre Kostümfest, das nach vierzigjähriger Pause von der Gastronomin und Hoteliers bereits im Vorjahr wieder ins Leben gerufen wurde, ging natürlich nicht ohne Prinz Martin III. und Prinzessin Elke I. über die Bühne. Mit dem rund 100 Mann und Frau zählenden Gefolge erreichte die Stimmung im Gasthaus „Goldener Hirschen“ seinen Höhepunkt, sodass selbst ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück mit Birgitt, Immobilienmaklerin Ingrid Kmenta, Rupert Kolb, Elmar Wiedemann und Margot Ritter ein Tänzchen wagten. Bei der Prämierung der Kostüme hatte die Gruppe um Marion Moosbrugger, Carmen Schranz, Markus und Tanja Dorner sowie Daniela Bechtold die Nase vorn. Als schönste Senora und Senorina freuten sich Marietta Eisendle und Rosi David über einen lukullischen Preis, als schönstes Paar Arnulf und Hildegard von Lau aus Lindau. Zu den Höhepunkten des Abends gehörten auch der Auftritt von Werner Ritschel („Unter den Wolken“).

Marion Hofer

Drei Fragen an ...

1. In welcher Beziehung stehen Sie zur Bregenzer Kirchstraße?

Markus Sagmeister: Ich bin 1956 hier geboren, wohne hier und werde hier sterben. Mein Elternhaus ist das Heidelberger Fass.

2. Der Kirchsträssler-Ball hatte einen 40-jährigen Dornröschenschlaf hinter sich, bevor ihn Andrea Kinz wieder auferstehen ließ.

Wie sind die Erinnerungen an früher?

Sagmeister: Der Kirchsträssler-Ball war einst der Höhepunkt der Ballsaison in Bregenz gewesen. Er hat abwechselnd im Hotel Heidelberger Fass, in der Weinstube Kinz oder dem Goldenen Hirschen stattgefunden. Jedes Haus hat natürlich versucht, das andere zu überbieten. Der Andrang war damals so groß, dass man im Gedränge stecken blieb und gar nicht hinein kam.

3. Ist das legendäre Maskenfest für Sie wieder ein Pflichttermin?

Sagmeister: Ich finde es ganz toll von Andrea Kinz, dass sie mit dem Faschlings-ball ein Stück Bregenzer Geschichte wieder aufgegriffen hat und auch aufleben lässt.

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