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Emsiana 2014

Zeichen von „Wasser und Wein“

Mit dem traditionellen Konzert der „tonart sinfonietta“ wurde am Donnerstagabend das Kulturfestival Emsiana eröffnet. Als Festredner sprach Autor Robert Menasse zum Thema „Von der Schwierigkeit und der Notwendigkeit, aus der Geschichte eine Idee zu machen“.

Emsiana-Organisator Markus Schadenbauer-Lacha konnte zum Eröffnungsabend zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Kultur und Politik begrüßen. Neben Landesrat Harald Sonderegger und Festspielpräsident Hans-Peter Metzler mit Gattin Antje ließen es sich auch Michael Köhlmeier und Monika Helfer nicht nehmen, beim Eröffnungskonzert des jungen Kammerorchesters der „tonart Musikschule Mittleres Rheintal“ unter Markus Pferscher dabei zu sein. Von den musikalischen Darbietungen des Orchesters sowie des italienischen Ensembles „quartetto 1919“ zeigten sich Vizebürgermeister Günter Linder, Hanno Loewy sowie Landtagsabgeordnete Monika Reis begeistert.

Auf großes Interesse stießen auch die Ausstellungseröffnungen, die im Anschluss an die offizielle Eröffnung besucht werden konnten. Unter den kulturinteressierten Gäs­ten sah man auch die Stadträte Edith Mathis, Clemens Mathis und Kurt Raos sowie Petra und Gunther Fenkart und Versicherer Arno Gächter (Uniqa). Notar Johannes Häusler, Unternehmer Urs Märk, Künstler Arno Egger, Banker Wolfgang Friedl (Volksbank) sowie Hans Karl Walser (Walser Group) ließen den gemütlichen Abend im ehemaligen Jüdischen Viertel und in der Hohenemser Marktstraße ausklingen.

Das Hohenemser Kulturfes­tival läuft noch bis zum 11. Mai.

Drei Fragen an ...

1. Wie kamen Sie auf das diesjährige Motto „Wasser und Wein“?

Wir haben in der Gruppe ein Brainstorming gemacht und dabei kris­tallisierten sich Wasser und Wein als das stärkste Thema heraus. Es handelt sich also um eine Gruppenidee.

2. Wie wirkt sich die Emsiana auf die Belebung des Stadtkerns aus?

Die Ausstellungen, und die damit verbundene Öffnung der Häuser regen natürlich zur Diskussion an. Dabei lässt sich auch über die Möglichkeiten und Chancen, die diese Stadt bietet, philosophieren. Ich denke, das kann sehr positive Impulse geben.

3. Was sind für Sie die Höhepunkte der Emsiana?

Dazu zählt auf jeden Fall die Eröffnungsrede von Robert Menasse. Doch der gesamte Eröffnungsabend war ein Erlebnis. Die Vielzahl der unterschiedlichen, themenbezogenen Ausstellungen und die Führungen. Der Arbeitsaufwand, der hinter all dem steckt. Das ist absolut sehenswert. Auch das Theaterstück „Der heilige Trinker“ war ein Highlight für mich.

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