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„Sharc“: Zur Entwicklung von Gemeinden und Regionen

In Dornbirn wurde vor Kurzem ein neues Raumplanungsinstrument vorgestellt.

Elf Bürgermeister aus ganz Vorarlberg und zahlreiche weitere Mitarbeiter aus den Gemeinden und der Landesraumplanungsstelle des Landes waren unlängst in Dornbirn zu Gast, als Otmar Müller vom Vorarlberger Gemeindeverband und Architekt Markus Berchtold-Domig das neue Raumplanungsinstrument „Sharc“ präsentierten. Dieses wurde in den letzten drei Jahren in Kooperation von alpS und Berchtold-Domig in Zusammenarbeit unter anderem mit der Tiroler Raumord-nungsabteilung entwickelt. In Vorarlberg wurde das Instrument in der Energieregion Leiblachtal und in der Stadt Feldkirch getestet.

Bestandsanalyse

‚Sharc-Check‘ ist ein Instrument zur ganzheitlichen Entwicklung von Gemeinden und Regionen. Das als schnelle Bestandsanalyse aufgebaute Instrument greift den Wandel in Gesellschaft und Klima auf und beurteilt die räumliche Planung auf die anstehenden Herausforderungen“; erläuterte Markus Berchtold-Domig vom Raumplanungsbüro „heimaten“.

Der „Sharc-Planungs-Check“ biete den Gemeinden eine rasche und vergleichbare Analyse des Ist-Standes bei den zentralen kommunalen Themen Handlungsfähigkeit, Bebauung, Ökologie, Mobilität, Energie, Soziales, Ökonomie und Sicherheit. Und leite daraus Vorschläge für die weitere räumliche Entwicklung der Gemeinde ab, informierte Steffen Link von alpS. Über gute Erfahrungen mit dem Instrument berichtete der Obmann der Regio Leiblachtal und Bürgermeis-ter von Hohenweiler, Wolfgang Langes: „Sharc zeigt‘ viele Themen auf. Zu diesen würde ich mich gerne mit anderen Gemeinden stärker austauschen. Es ist ein Kommunikationsinstrument über die umfassenden Entwicklungen in der Gemeinde.“ Das er auch anderen Bürgermeistern und Bürgermeisterinnen empfehlen würde. „Sharc“ wurde im Rahmen des Kompetenzzentrums AlpS – Centre for Climate Change Adaptation entwickelt. alpS wird durch Comet (Competence Centers for Excellent Technologies) vomBund und Land Vorarlberg gefördert.

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