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FHV-Forschung ist erneut im Spitzenfeld

Elf neue Projekte werden im Rahmen des Comet-Programms aus Bundesmitteln gefördert. FH Vorarlberg und FH OÖ in Spitzengruppe aufgenommen.

Kooperative Forschung auf höchstem Niveau – das zeichnet die elf K-Projekte aus, die im Rahmen des Comet-Programms der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) aus Bundesmitteln gefördert werden. Das steht in einer Aussendung der Fachhochschule Vorarlberg (FHV). In dem Schreiben heißt es weiters, dass die Bildungseinrichtung in Dornbirn und jene in Oberösterreich die einzigen Fachhochschulen sind, die im Rahmen des Comet-Projekts gefördert werden. Nach dem „Josef-Ressel-Zentrum für Materialbearbeitung mit ultrakurz gepulsten Laserquellen“ ist dies die zweite hochkarätige Projektförderung für die anwendungsorientierte und kooperative Forschung an der Vorarlberger Hochschule.

FHV-Geschäftsführer Stefan Fitz-Rankl ist darüber erfreut und sagt: „Wenn Hochschulen und Unternehmen gemeinsam erfolgreich an Innovationen und neuen Technologien arbeiten, dann stärkt das den Forschungs- und Wirtschaftsstandort Österreich. Dass Vorarlberger Projekte im Spitzenfeld solcher Forschungskooperation angesiedelt sind, zeigt die aktuelle Förderentscheidung durch die FFG.” Mit diesem Erfolg beweist die FHV nach Worten von Landesrat Harald Sonderegger erneut ihre hohe Forschungskompetenz, die den Studierenden im Rahmen von Projekten zugute kommt. Mit Jury-Empfehlung werde das Projekt „LiTech – easy to use professional business and system control applications“ Teil der Österreichischen Exzellenzzentren.

Dabei handle es sich um ein Forschungsprojekt, das sich mit der Entwicklung von neuen Bedienoberflächen für Anwendungen im professionellen Umfeld beschäftigt. Das Projekt wird von fünf Vorarlberger Unternehmen gemeinsam mit UCT Research betrieben. Es stehe ganz im Zeichen neuer Technologien, wie sie von Smartphone-Features bekannt seien. Im industriellen Umfeld, beispielsweise auf den In­dustrie-Panels in der Automatisierungstechnik, sollen durch diese Technologien Arbeitsprozesse erleichtert werden. Guido Kempter, Leiter des Forschungszentrums, erklärt: „In der immer anspruchsvoller werdenden Arbeitswelt sind solche Entwicklungen sehr wichtig.“

Information

K-Projekte stellen die Newcomer-Linie des Comet Programms der FFG dar und bieten Raum für neue Ideen im Bereich der kooperativen Forschung mit künftigem Entwicklungspotenzial. In den Konsortien müssen mindestens drei Unternehmen vertreten sein. Ihr strategisches Ziel ist die nachhaltige Profilbildung in mittelfristiger Perspektive.

Die Projekte können auch als Vorbereitung für eine Bewerbung für ein K1-Zentrum angelegt sein.

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