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Hilti: Umsatz im ersten Jahresdrittel gesteigert

Währungseffekte in Wachstumsmärkten hatten jedoch negative Auswirkungen auf das Ergebnis.

Den Wachstumskurs fortgesetzt hat der Liechtensteiner Werkzeughersteller Hilti in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres. In Lokalwährungen sei der Umsatz um 10,2 Prozent gestiegen, teilten die Verantwortlichen am Freitag in einer Aussendung mit. In Schweizer Franken ist der Umsatz um 4,8 Prozent auf 1,436 Milliarden Franken gestiegen. Der Aufwärtstrend sei jedoch erneut durch negative Währungseffekte vor allem in den Wachstumsmärkten gebremst worden.

Diese hatten sich auch schon auf das Vorjahr­es­ergebnis ausgewirkt, als etwa in Lateinamerika und Asien trotz Wachstumsraten von über 17 Prozent in Lokalwährung nicht einmal die Hälfte übrig geblieben war.

In den ersten vier Monaten 2014 seien in den Wachstumsregionen Lateinamerika (+15,3 Prozent), Asien/Pazifik (+18,2 Prozent) sowie Osteuropa/Mittlerer Osten/Afrika (+12,7 Prozent) in Lokalwährung markante Steigerungen erzielt worden. Auch in Europa sei der Umsatz um 7,9 Prozent in die Höhe gegangen. In Süd­europa sei zwar eine leichte Erholung der Lage zu erkennen, jedoch kein stabiles Wachstum, heißt es. In Nordamerika habe der Umsatz um 8,6 Prozent zugenommen. Hierbei habe sich jedoch in mehreren Landesteilen der ungewöhnliche Wintereinbruch in den ersten Wochen des Jahres negativ auf die Entwicklung des Geschäfts ausgewirkt.

„Mit gezielten Investitionen haben wir die generelle Markterholung genutzt, um unser Wachstum wie angestrebt wieder zu beschleunigen“, kommentierte CEO Christoph Loos die Umsatzentwicklung. Insgesamt seien die Verantwortlichen damit zufrieden. „Auch wenn wir uns den negativen Währungseinflüssen in den Wachstumsmärkten nicht entziehen konnten.“

21.000 Mitarbeiter weltweit

Die Hilti Gruppe beschäftigt weltweit rund 21.000 Mitarbeiter in mehr als 120 Ländern. 2013 wurde ein Umsatz von 4,3 Milliarden Franken erzielt. Der Hauptsitz des Konzerns befindet sich in Schaan (FL). In den jüngsten Jahren waren 230 Vorarlberger als Grenzgänger bei Hilti in Schaan beschäftigt, im Werk in Thüringen arbeiteten über 400 Mitarbeiter. Vor Kurzem ist ein Joint-Venture mit der deutschen Elektronikfirma Seuffer gegründet ­worden.

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