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Orientierung für Beruf und Bildung

Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser eröffnete am Montagabend im Landhausfoyer die Jubiläumsausstellung des BIFO. Dabei würdigte er dessen große Bedeutung zwischen Bildungs- und Arbeitsmarkt. Klaus Mathis und sein Team sorgen für die Vernetzung von Organisationen aus dem Bildungsbereich, AMS, Land, Schulen und öffentlichen Einrichtungen. „Ohne BIFO würden wir schlecht dastehen“, brachte es Wirtschaftskammerpräsident Manfred Rein auf den Punkt.

Zahlreiche Vertreter der Bildungsbranche wie aus der Wirtschaft unterstrichen die Bedeutung dieser Einrichtung. So waren Industrie-Spartenobmann Christoph Hinteregger und Handels-Spartenobmann Gebhard Sagmeister, Liebherr-Ausbildungsleiter Otmar Meyer, Manfred Böhmwalder oder Immobilienfachmann Hermann Metzler (ZM3) zu Gast. Auch Landesrat Harald Sonderegger und Ernst Le Duigou lauschten der Präsentation des BIFO-Teams. Stefan Fischnaller (VHS), Susanne Amann (Extrix) und Bürgermeister Richard Amann aus Hohenems – der Stadt, in der die BIFO-Messe seit Jahren über die Bühne geht – schätzen die wertvolle Berufsinformation für Jugendliche. Neben den Informationen würden auch Leistungen in der Neuorientierung für Erwachsene geboten. Über 20.000 Personen nahmen im vergangenen Jahr an Projekten von ACHTplus, Chancen-Pool bis Pfiffikius teil. Die Ausstellung läuft noch bis 4. Juni.

Andrea Fritz-Pinggera

Drei Fragen an ...

1. Welche Möglichkeiten bietet das BIFO jungen Menschen?

Das BIFO bietet beachtenswerte fachliche Berufsorientierung – nicht nur für junge Menschen, sondern auch für die Wiedereinsteiger und für Berufsumsteiger. Eine Orientierung in diesem „Berufsdschungel“ und die Auseinandersetzung mit den eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten finde ich ganz wichtig.

2. Was schätzen Sie besonders am BIFO?

Die Fachlichkeit, Verlässlichkeit und den immer spürbaren Willen, für den jungen Menschen die Lebenswelt zu verbessern. Das BIFO ist eine außerordentlich wichtige Einrichtung in der Stadt Dornbirn. Die Nähe zum AMS, Bahnhof und dem Jugendinformationszentrum „aha“ ist sehr vorteilhaft.

3. Wie gestaltet sich die Partnerschaft zwischen BIFO und Jugendeinrichtungen??

Sehr vertrauensvoll, wertschätzend und von gegenseitigem Respekt geprägt. Besonders hervorzuheben ist die langjährige, positive Zusammenarbeit mit Klaus Mathis. Immer ein offenes Ohr, immer inspirierend und immer den Blick auf den jungen Menschen.

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