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„Showtime“ im WIFI

Kreative luden zur „Showtime“

Sie heißen Nathalie Unterbrink, Miriam Fengler, Christina Schnitzer, Michaela Tost, Lisa Dipold, Isabella Gural, Sabrina Stadelmann, Theresa Authried, Monika Böhler, Michelle Krampl und sind Studentinnen des zweiten Semesters der WerbeDesign­Akademie (WDA). Bereits zum sechsten Mal luden die Studierenden zur Leistungsschau „Showtime“ ins Wifi.

Das Motto „Think outside the box“ zog Kursleiter, stolze Eltern wie zahlreiche Vertreter der Kreativbranche an. Wifi-Chef Thomas Wachter und WDA-Leiter Thomas Giselbrecht begrüßten ganz gemäß dem Motto „Perspektivenwechsel“ mit den bewusst vertauschten Begrüßungstexten des anderen. Die WDA-Kursleiter Thomas Gschossmann und Peter Willatschek (zurgams) zeigten sich von den kreativen Präsentationen ebenso begeistert die Feng-Shui-Berater Karl Maria Feuerstein mit Ehefrau Maria Elisabeth oder Thomas Wiesenegger (mtw tourismus provokateur). Auch Marcel Pohl (Social Media Marketing Coach) und die Filmerin Renate Djukic besichtigten die Arbeiten.

Die Studierenden bedankten sich bei ihren Trainern Christoph Hofer (Chilidesign), Thomas Ilg (hd-video­film.at), Johan Johannson (Kreativitätstechniken) sowie Eva-Maria Thurnher (abkom). Gefeiert wurde mit rockiger Musik von „Dr. G-Point“. Schade: Die Ausstellung war leider nur für einen Abend zu sehen, die Seminarräume werden bereits anderweitig genutzt.

Andrea Fritz-Pinggera

Drei Fragen an ...

1. Die WDA ist dieses Jahr rein weiblich – kennen Sie die Gründe dafür?

In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass der weibliche Anteil der Studenten ziemlich hoch ist. Und dieses Jahr ist es eben eine reine Frauentruppe. Warum das so ist, kann nicht so genau beantwortet werden.

2. Wie lange bereiten sich die Studierenden auf die „Showtime“ vor?

Die ersten Vorbereitungen haben im Februar begonnen. Es ist meistens eine relativ kurze Zeit, da die Studenten ja überwiegend in anderen Fächern unterrichtet werden. Der Unterricht für die „Showtime“ nimmt dabei nur einen kleinen Bruchteil ein.

3. Welches Projekt hat Sie am meisten fasziniert?

Das Engagement und die Ergebnisse aller waren einfach genial, kreativ und auf ihre Art und Weise einzigartig. Wenn ich eine Stimme abgeben müsste, so fiele die Wahl auf Sabrina Stadelmann. Das Motto „Think outside the box“ war nach Aufbau ihres Standes nicht wirklich wiederzuerkennen. Sie hat ihre Box in eine Märchenwiese verwandelt – authentisch und so kitschliebend wie herzig.

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