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PR-Expertin Pointner kandidiert für die Neos

Auch der ehemalige Grass-Geschäftsführer Frank Nessler tritt im Herbst für die Pinken an.

Einmal mehr wagt eine Unternehmerin den Schritt in die Landespolitik. Nach der bekannt gewordenen Landtags-Kandidatur der Kommunikationsberaterin Martina Rüscher für die ÖVP steigt jetzt die Kommunikationsberaterin Martina Pointner für die Neos in den Ring. Das geht aus einer Presseinformation hervor, die die Neos am Dienstag veröffentlichten.

Die Mitglieder der jungen politischen Gruppierung hatten am Montag in Braz im Rahmen eines Nominierungskonvents ihre 25 Kandidaten für die Vorarlberger Landtagswahl im Herbst 2014 nominiert. Wie die Neos-Kandidatin Martina Pointner erklärte, habe sie sich diesen Schritt sehr genau überlegt. „Man kann nicht die ganze Zeit bestehende Verhältnisse kritisieren und dann selber nichts tun. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, für die Neos zu kandidieren.“

Interne Vorwahlen

Die Kandidatur der 25 Kandidaten wurde fixiert. Bis Anfang Juli sollen dann im Rahmen der internen Vorwahlen die Listenplätze vergeben werden. Bis dahin stehe dann fest, wer konkret auf welchem Listenplatz kandidiere.

Martina Pointner (40) ist seit Jahren in der Vorarlberger Kommunikationsbranche tätig und war auch vier Jahre lang Kommunikationsleiterin bei der Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft in Feldkirch. Danach arbeitete Pointner rund zwei Jahre lang mit der Dornbirner Kommunikationsberaterin Angelika Böhler in der Agentur Böhler & Pointner zusammen. Seit der Trennung von Angelika Böhler ist Martina Pointner wieder auf selbstständiger Basis tätig. Bei den Neos ist sie zudem als Kommunikationsleiterin für Vorarlberg zuständig.

Bekannte Gesichter

Die Neos-Kandidatenliste für die Vorarlberger Landtagswahl beinhaltet auch noch andere bekannte Gesichter. Eine Auswahl: So kandidiert etwa Frank Nessler, der frühere Geschäftsführer des Beschlägeherstellers Grass, für diese Gruppierung. Dazu kommen der Bludenzer Primar Mathias Scheyer, die zwei Raiffeisen-Banker Daniel Matt und Bernd Simons, der Bauer Rupert Burtscher, der Bregenzer Seerestaurant-Betreiber Simon Muchitsch oder die Lehrerin Akiko Natter-Kubo.

Nach Darstellung von Martina Pointner würden die Kandidaten „aus allen möglichen Bereichen der Gesellschaft“ stammen. Nicht mehr auf der Liste ist der Bregenzerwälder Sport- und Freizeitunternehmer Chris Alge.

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