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Auf der Schiene wöchentlich von China nach Österreich

Dornbirn/wien. Im Auftrag der Zumtobel-Tochter Tridonic wurde von DB Schenker Logistics eine Bahnverbindung zwischen China und Österreich etabliert. Jede Woche würden dabei Container aus der Volksrepublik via Schiene nach Vorarlberg transportiert. Dies sei doppelt so schnell wie auf dem Seeweg und nur halb so teuer wie per Flugzeug. 17 Tage dauere die Fahrt aus der chinesischen Stadt Shenzhen über die Südroute durch Kasachstan bis nach Ulm und schließlich nach Lauterach, heißt es in einer Aussendung von Schenker. Insgesamt würden pro Fahrt knapp 14.000 Kilometer zurückgelegt. Alle Zollformalitäten würden dabei vom Logistik-Unternehmen erledigt. „Die Abwicklung verläuft hervorragend, sodass wir bereits einen Ausbau planen. Und ganz nebenbei können wir im Vergleich zum Flugzeug pro Fahrt bis zu 95 Prozent an CO2-Emissionen mit DB Schenker einsparen“, sagte Alexander Kieslinger, Global Logistics Manager bei Tridonic, zur Kooperation.

Die Verantwortlichen des Logistik-Unternehmens sehen bei der Schienenverbindung Vorteile für die Kunden. So könnten die Laufzeiten auch für große Warenmengen maßgeblich reduziert werden. Die Lieferkette von und nach Asien könne auf diese Weise effektiver und kostengünstiger gestaltet werden. Zudem punkte der Containerzug mit seiner Zuverlässigkeit. Seit 2011 gibt es bei Schenker die wöchentliche Verbindung zwischen China und Deutschland.

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