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Übergangspflege: Aus für Standort in Dornbirn

Bregenz. Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker ließ sich weder durch das Gezeter der Sozialdemokraten noch durch jenes der Freiheitlichen von der Entscheidung abbringen. Die rehabilitative Übergangspflege am Standort des ehemaligen Pflegeheims der Stadt Dornbirn wird Ende Februar Geschichte sein. Zu gering war die Auslastung, argumentierten die Entscheidungsträger der SeneCura. Kein Wunder, wenn die Kosten der Betroffenen zu hoch sind, ärgerte sich Gesundheitssprecherin Gabi Sprickler-Falschlunger (SPÖ). Doch Wiesflecker weigerte sich, höhere Kosten zu übernehmen. „Änderungen in der Finanzierung der Kurzzeitpflege bedürfen eines längeren Diskussionsprozesses und können nicht nur für eine einzelne Einrichtung gemacht werden“, argumentierte die Soziallandesrätin. Statt Schnellschüsse abzugeben, gehe es darum, noch in diesem Jahr ein transparentes Modell zu entwickeln.

Nicht zufrieden mit dem Ergebnis der Diskussion im Sozialpolitischen Ausschuss war FPÖ-Sozialsprecherin Cornelia Michalke. Sie sprach vom „völligen Versagen“ der Soziallandesrätin. Die Schlagworte „ambulant vor stationär“ seien offenbar nur leere Worthülsen.

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