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Freiräume schaffen und neue Akzente setzen

Innovative Projekte und transparente Politik haben sich die Kandidaten der Liste „Mario Leiter – Unabhängige SPÖ Bludenz“ auf die Fahnen geschrieben.

Ihr Programm für die Gemeindewahl im März haben Mario Leiter, Polizeibeamter und Bürgermeisterkandidat der Bludenzer SPÖ, und sein Team am Montag in der Fohrenburger Brauerei vorgestellt. „Wir stehen für Sach- statt Parteipolitik und mehr Transparenz“, kündigt dieser gleich zu Beginn an. Denn Politik solle Menschen guttun und sowohl nachvollziehbar als auch nachhaltig sein. Die Sozialdemokratische Partei Bludenz habe sich deshalb rundum erneuert und setze neben bewährten Mandataren auch auf neue Gesichter. Insgesamt seien 65 Personen auf der Wahlliste. „Unsere Kandidaten kommen zudem aus vier Nationen“, informiert der Beamte.

Grundlage für das Arbeitsprogramm sei die Auswertung einer extra initiierten Ideenbörse gewesen. Die Bevölkerung war hierfür aufgefordert worden, Vorschläge und Anregungen für die Zukunftsgestaltung von Bludenz einzubringen. „Wir haben dann diese Ideensammlung strukturiert und einige Projekte herausgearbeitet“, sagt Leiter. Das Konzept für die Stadtentwicklung basiere auf einer Analyse der gegenwärtigen städtischen Gegebenheiten sowie den Vorschlägen der Bürgerinnen und Bürger. Wesentliche Punkte daraus wurden nun zum ersten Mal öffentlich präsentiert.

Innenstadt beleben

Ein Punkt davon ist die „Galerie Werdenberg“. Die Straßen in der historischen Bludenzer Altstadt und der Platz beim Nepomukbrunnen sollen durch eine teilweise Überdachung besser nutzbar werden. „Dies ist bereits seit Längerem Thema, doch geschehen ist bisher nichts. Bei jährlich rund 178 Regentagen in Bludenz könnte eine Überdachung zur Belebung der Innenstadt beitragen“, meint Leiter. Die „Galerie Werdenberg“ könne so als Veranstaltungsort und Einkaufspassage besser genützt werden.

Des Weiteren habe die Wirtschaftskammer Interesse daran bekundet, die Tourismusschule für 250 Schülerinnen und Schüler in Bludenz zu betreiben, verkündet der Bürgermeisterkandidat. Infrage komme dabei ein Standort beim Rathaus. Wichtig ist dem Team der Lis­te Mario Leiter zudem die Gestaltung von Freiräumen. „Wir müssen darauf achten, dass sich die Menschen auch in Zukunft frei bewegen können. Und das ohne jeglichen Konsumationszwang. Städte brauchen Räume, die vom Kleinkind, von Jugendlichen und der älteren Generation genutzt werden können“, ist der Beamte überzeugt. Er führte an, dass es mittlerweile viele trendige Sportarten gäbe, aber oftmals der Platz fehle, diese auszüben. „Bludenz hinkt in dieser Sache sicher hinterher“, merkte Leiter an. Gleichzeitig bemängelte er, dass der Schlosspark seit geraumer Zeit ungenutzt sei. „Hier gibt es dringend Handlungsbedarf.“

Weiteres Potenzial sieht das Team rund um Mario Leiter im Bereich des Bahnhofsgeländes. Verkehrsminister Alois Stöger und Öbb-Infrastruktur-Vorstandsmitglied Andreas Matthä waren auf Einladung von Mario Leiter zu Besuch in Bludenz und besuchten jene Bahnliegenschaften des Areals, die derzeit nicht mehr genutzt werden. In Form von Bürgerbeteiligungsprojekten sollen dort innovative Zukunftsprojekte entstehen. Als Beispiele nennt Leiter ein Forschungsinstitut für alpine Gefahren, eine Sportlehrerausbildungsstätte, sowie Niederlassungsmöglichkeiten für Start-ups. „Sollten wir das Mandat bekommen, wollen wir jedenfalls neue Akzente setzen und innovativ sein“, betont Leiter.

Rubina Bergauer

Zur Person

Mario Leiter, Jahrgang 1965, ist verheiratet und Vater eines Sohnes. Leiter ist gelernter Einzelhandelskaufmann und seit 1985 Polizeibeamter der Stadt Bludenz. Gründer des Präventions- und Informationsprojekts „Rauschfrei“ und des ersten Verkehrssicherheitszentrums Österreichs (ZVÖ-Zentrum Verkehrssicherheit Öster­reich). Kandidiert für das Amt des Bludenzer Bürgermeis­ters (Mario Leiter – Unabhängige SPÖ Bludenz) bei der Gemeindevertretungswahl im März.

www.derneue.bz

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