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Bregenz

Verärgerung nach Bericht über „Kollektiv-Schlaraffenland“

Aussendung der Wirtschaftspresseagentur unterliege ­Missverständnis, meinen die Verantwortlichen des AGV.

Der Bericht der Wirtschaftspresseagentur über das vermeintliche „Kollektiv-Schlaraffenland“ in den Sozial- und Gesundheitsberufen wird von den Verantwortlichen des AGV Vorarlberg entschieden zurückgewiesen. Die entsprechenden Regelungen des Kollektivvertrages würden seit über 15 Jahren bestehen. Diese stünden in keinem Zusammenhang mit allfälligen Kostensteigerungen im Sozialbereich, heißt es in einer Aussendung.

Der Bericht der Wirtschaftspresseagentur unterliege offensichtlich einem Missverständnis. Der Kollektivvertrag des Vorarlberger Sozial- und Gesundheitswesens weise anstelle des Standards von 38 Wochenstunden eine 40-Stunden-Woche vor. Zudem würden die Gehälter der Mitarbeiter in privaten Sozial- und Gesundheitseinrichtungen im Vergleich eher unter denen von Angestellten in öffentlichen Einrichtungen und Landeskrankenanstalten liegen. Vorteile für den Arbeitgeber und Mitarbeiter bei der Ansparung des Sabbaticals seien Flexibilität, Familienfreundlichkeit und psychohygienische Effekte. Durch entsprechende Nachfrage hätte sich die Kostenneutralität bezüglich Sabbatical und anderer Regelungen des Kollektivvertrages leicht klären lassen, sind sich die Experten des AGV sicher.

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