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Post

Verbesserungen der Situation gefordert

 Klaus Hartinger

 Klaus Hartinger

Die Zuständigen des ÖGB Vorarlberg haben in der Vorstandssitzung am 28. November einstimmig eine Resolution beschlossen, in der sämtliche Mitglieder der Fraktionen und Gewerkschaften – vom öffentlichen Bereich bis hin zum Baugewerbe – Solidarität gegenüber den Post-Mitarbeitern kundtun und Maßnahmen zur Beseitigung der Misere fordern. Seit Monaten spitze sich die Krise zu: In manchen Zustellzentren stapeln sich Postsendungen.

Immer mehr Postbedienstete würden dem Unternehmen den Rücken kehren. Das habe zu einer prekären Personalsituation geführt, deren Auswirkungen nunmehr im ganzen Land zu spüren seien. Unzumutbare Arbeitsbedingungen, schlechte Bezahlung und immer mehr zusätzliche Aufgaben würden verbliebene Mitarbeiter in eine physische und psychische Überlastung treiben. Die Zuständigen könnten der Kernaufgabe nicht mehr nachkommen. Nach Paragraf 10 des Postgesetzes sei die Post verpflichtet, „die Zustellung von Brief- und Paketsendungen im Regelfall an fünf Werktagen pro Woche zu gewährleisten“. Die Mitglieder des ÖGB-Landesvorstands fordern eine Personalaufstockung und dadurch eine Entlastung der Beschäftigten. Es gelte, ein besseres Gehaltsschema, bessere Arbeitsbedingungen sowie eine Verkleinerung der Zustellbezirke zu schaffen, damit diese in der Regelarbeitszeit bewältigbar seien.

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