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Wegen Nullzinsen: Fonds wieder gefragt

Die Spar- und Kreditprognose für das dritte Quartal liegt vor. Sparbuch bleibt weiterhin auf Platz eins.

Die Österreicher wollen in den kommenden zwölf Monaten wieder mehr Geld in Fonds anlegen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Integral-Umfrage im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen. Trotz Niedrigzinsen bleibt zwar das Sparbuch weiterhin auf Platz eins (57 Prozent), gefolgt vom Bausparvertrag mit 48 Prozent. Lebensversicherungen (35 Prozent) und Pensionsversicherungen (32 Prozent) seien weiterhin auf stabilen Niveaus, heißt es in einer Aussendung der Vorarlberger Sparkasse.

In Wertpapiere gesamt – also Aktien, Anleihen und Fonds – wollen hierzulande rund 26 Prozent in den nächsten zwölf Monaten anlegen. Die geplante Summe, die in diesem Zeitraum veranlagt werden soll, liegt einer Umfrage zufolge bei 7400 Euro. Genau vor einem Jahr wollten die Befragten nur 6200 Euro anlegen.

Beratung wichtig. Rund ein Drittel der an der Umfrage Beteiligten plant in den nächsten zwölf Monaten eine größere Anschaffung. Acht von zehn Personen wollen diese mit ihren eigenen Ersparnissen finanzieren. Nur elf Prozent denken aktuell darüber nach, die Investitionen mittels Kredit zu finanzieren. Das sind um zehn Prozentpunkte weniger als noch vor einem Jahr. Jene, die dennoch mittels Kredit finanzieren möchten, planen, etwas mehr Geld aufzunehmen: Aktuell sind es rund 68.500 Euro im Schnitt. 26 Prozent wollen gemäß der Umfrage sogar mehr als 100.000 Euro aufnehmen. Zwei Drittel der Befragten geben an, dass hier für sie die persönliche Beratung in ihrer Hausbank wichtig ist.

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