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Bregenz

105 Millionen Euro fürStraßen- und Hochbau

Markus Wallner und Karlheinz Rüdisser (v.l.) präsentierten das Landesstraßenbau- und -hochbauprogramm. VLK/Wirth

Markus Wallner und Karlheinz Rüdisser (v.l.) präsentierten das Landesstraßenbau- und -hochbauprogramm.
 VLK/Wirth

Fokus auf Landeskrankenhäusern und Schulen. Neubau von Autobahnanschlussstelle Rheintal-Mitte steht an.

Rund 105 Millionen Euro werden 2018 von Landesseite in den Hoch- und Straßenbau investiert. Schwerpunkte der Ausgaben werden im Gesundheits- und Bildungsbereich sowie in der Sanierung und Instandhaltung von Straßen liegen. Das teilten Landeshauptmann Markus Wallner und Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser (beide ÖVP) am Dienstag im Anschluss an die Regierungssitzung mit.

Für den Hochbau stehen im kommenden Jahr 52,9 Millionen Euro zur Verfügung. 60 Prozent davon (rund 35 Millionen Euro) entfallen auf Baumaßnahmen und Erneuerungen in den Landeskrankenhäusern. Allein in den Ausbau des Landeskrankenhauses Feldkirch, wo unter anderem die Erweiterung und Finalisierung des OP-Trakts Süd und des Herzkatheterlabors anstehen, fließen 18,6 Millonen Euro. Auf das Landeskrankenhaus Bregenz (unter anderem Generalsanierung beider Untergeschosse) entfallen sieben Millionen Euro.

Weitere 25 Prozent werden 2018 von den Landesverantwortlichen in den Aus- und Umbau sowie die Sanierung von Schulen investiert. So wird etwa das Bäuerliche Schul- und Bildungszentrum erweitert und mit der Generalsanierung der Sozialpädagogischen Schule Jagdberg in Schlins begonnen. Für die Fachhochschule Dornbirn sollen 2018 etwa die Planungen für eine Aufstockung des Neubaus starten.

Für den Straßenbau werden im kommenden Jahr vonseiten des Landes insgesamt 52 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. 22,6 Millionen davon sind für die Instandhaltung und Sanierung des rund 800 Kilometer langen Landesstraßennetzes und der dazugehörenden Bauwerke vorgesehen. 27,2 Millionen Euro fließen in das Bauprogramm. Als wichtiges Straßenprojekt nannte Rüdisser etwa den Beginn des Umbaus der A 14-Anschlussstelle Bludenz-Bürs, die im Land mit 7,5 Millionen Euro zu Buche schlägt (Gesamtkos­ten: 22 Millionen Euro). Auch mit dem Neubau der A 14-Anschlussstelle Rheintal-Mitte (Gesamtkosten: etwa 31 Millionen Euro) wird begonnen.

Investitionsquote. Insgesamt sind im Landeshaushalt für das nächste Jahr 426 Millionen Euro (22,9 Prozent des Gesamtbudgets) als direkt investitionswirksame Mittel vorgesehen. „Damit steigt die Investitionsquote wieder leicht“, betonte Wallner. Dadurch fließe wieder viel in die heimische Volkswirtschaft zurück.

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