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Planungen beendet

Bahnhofcity Feldkirch: Baueingabe erfolgt

So könnte der Bahnhofsvorplatz künftig aussehen.FB Futur Bauart Immobilien GmbH

So könnte der Bahnhofsvorplatz künftig aussehen.

FB Futur Bauart Immobilien GmbH

Anrainer und Interessierte werden am 12. und 13. März im ehemaligen Bahnhofsrestaurant über Pläne informiert.

Nach Plan laufen die Vorarbeiten für die künftige Bahnhofcity Feldkirch. In den kommenden Jahren soll dort ein neues Quartier entstehen, in dem Wohnen, Arbeiten, Mobilität und Tourismus verbunden werden. Mittlerweile sei die Baueingabe bei der Stadt eingereicht worden, heißt es in einer Aussendung der Projektentwickler vom Immobilienunternehmen FB Future Bauart (Roland Pircher, Stefan Eigentler, Andreas Schwaiger). Rund 60 Millionen Euro werden investiert. Baubeginn soll im Sommer 2018 sein. Die Fertigstellung ist für 2022 geplant.

Am 12. und 13. März haben Anrainer jeweils von 17 bis 19 Uhr die Möglichkeit, sich im ehemaligen Bahnhofsrestaurant über die Pläne zu informieren. Präsentiert werden Architektur und Außenraumgestaltung, die städtebauliche Entwicklung und das Verkehrskonzept sowie ein Überblick über die einzelnen Bauphasen. Im Sommer soll mit den ersten Abbrucharbeiten begonnen werden.

Im Zuge des Projekts sind insgesamt fünf neue Gebäude geplant. Diese sind um den vom Individualverkehr befreiten Bahnhofsvorplatz angeordnet. In den Häusern sind 167 Wohnungen, ein Hotel mit 125 Zimmern sowie Flächen für Büros, Handel und Gastronomie untergebracht. Ebenso ist eine Tiefgarage mit 350 Plätzen geplant.

Vorplatz. Herzstück des künftigen Areals soll der verkehrsberuhigte Bahnhofsvorplatz mit einer begrünten Überdachung sein. Der motorisierte Individualverkehr wird künftig nicht mehr über den Platz, sondern über die Tiefgarage direkt zu den Bahnsteig-Zugängen geleitet. Hier finden sich dann öffentliche Parkplätze, Taxistellplätze und ein „kiss & ride“-Bereich, sowie die Zufahrt zur Verladestation der Autoreisezüge. Dies führe zu einer deutlich verbesserten Aufenthaltsqualität auf dem neuen Vorplatz, sind die Projektentwickler überzeugt.

In Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Stadt und der ÖBB seien für die einzelnen Bauschritte während der Großbaustelle gute Lösungen gefunden worden, heißt es in der Pressemitteilung. So bleiben die Bahnhofshalle, die Fahrkartenschalter, die Tourismusinfo sowie der WC-Trakt erhalten. Die anderen Gebäudeteile werden abgebrochen und neu errichtet.

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