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Verkehrsverbund

Immer mehr Vorarlberger steigen in Bus und Bahn

Christian Hillbrand (VVV-Geschäftsführer), Landesrat Johannes Rauch und Bernhard Kleber (Regio Bregenzerwald).  VLK/Serra

Christian Hillbrand (VVV-Geschäftsführer), Landesrat Johannes Rauch und Bernhard Kleber (Regio Bregenzerwald).  VLK/Serra

Vergleichsweise moderne Fahrzeuge, vernetzte Angebote, niedrige Tarife führen laut Experten zur positiven Bilanz.

Positive Bilanz haben Mobilitätslandesrat Johannes Rauch und Verkehrsverbund-Geschäftsführer Christian Hillbrand am Freitag in Bregenz gezogen. 2017 haben die Partner vom Verkehrsverbund Vorarlberg (VVV) Zuwächse verzeichnet. 69.488 verkaufte Jahreskarten, 4.094.300 verkaufte Einzelfahrscheine und 23,7 Millionen Linienkilometer von Bus und Bahn, lautet die knappe Zusammenfassung.

„2017 stieg die Zahl der VVV-Jahreskartenbesitzer weiter an. Gegenüber 2016 wurde ein Zuwachs von 3733 Personen verzeichnet. Das ist die Bevölkerung einer größeren Vorarlberger Gemeinde“, zog Rauch einen Vergleich. Dieser Zuspruch bestätige die Verantwortlichen darin, den Ausbau des öffentlichen Verkehrs voranzutreiben.

Informationsbeschaffung. Im vergangenen Geschäftsjahr war einer der Arbeitsschwerpunkte der technische Ausbau im System. So wurde die Bordtechnik für Busse neu ausgeschrieben. Diese soll in den kommenden Jahren landesweit erneuert werden. „Die Digitalisierung unterstützt einen vernetzten und stabilen Betrieb und soll Fahrgästen den Zugang zu Informationen vor und während der Fahrt erleichtern. Damit werden künftig nicht nur Echtzeitinformationen flächendeckend verfügbar sein, sondern auch Anschlüsse gesichert und Verkaufssysteme angeboten“, kündigte Hillbrand an.

Bereits jetzt würden die Services genutzt: Über 25.000 Nutzer finden ihre Verbindungen via cleVVVer mobil-App. Die Webseite www.vmobil.at verarbeitete 2017 über 6.689.000 Fahrplanabfragen. Trend ist eine digitale Fahrgastinforma­tion. Zusätzlich zur Fahrtenplanung werden Pünktlichkeit der Busse und Züge in Echtzeit, allfällige Störungen oder die Erreichbarkeit von Anschlüssen übermittelt.

Neben den Berufspendlern bilden auch jene Menschen eine Kundengruppe, die Bus und Bahn für den Weg zur Schule, Fachhochschule, Universität oder Lehrstelle nutzen. Zehntausende Menschen sind täglich der Bildung wegen öffentlich unterwegs. An der HTL Bregenz beispielsweise, stellten im laufenden Schuljahr 718 der insgesamt 744 Schüler einen Antrag auf Schüler-Freifahrt. Das sind über 96 Prozent.

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