Kontakt

Neue Zeitungs GmbH
Gutenbergstraße1
6858 Schwarzach

Phone: 0043 5572 501 500

Lustenau

Kindergarten „Am Schlatt“ wird erweitert

Der Erweiterungsbau des Kindergartens als Modell.Marktgemeinde LUstenau

Der Erweiterungsbau des Kindergartens als Modell.

Marktgemeinde LUstenau

Betreuungseinrichtung wird bis September 2020 nach ­Plänen des Büros Bernardo Bader umgebaut.

Eine umfassende Tagesordnung wartete am Donnerstagabend auf die Mitglieder der Lustenauer Gemeindevertretung. Unter anderem wurde über mehrere Bauvorhaben diskutiert und abgestimmt. Darüber wurde am Freitag in einer Aussendung informiert.

Demnach stimmten 35 der 36 Gemeindevertreter für einen Umbau samt Erweiterung des Kindergartens im Sprengel „Am Schlatt“. Die Einrichtung soll dann doppelt so vielen Mädchen und Buben Platz bieten als derzeit. Realisiert wird das Bauvorhaben nach Plänen des Dornbirner Architekturbüros Bernardo Bader. In einem Wettbewerb im April waren diese auf den ersten Platz gereiht worden.

Grünen-Gemeindevertreter Manfred Hagen kritisierte, dass die öffentliche Hand bei dem Projekt der Vorbildwirkung nicht nachkomme. Es werde auf eine bauliche Verdichtung durch zusätzliche Stockwerke verzichtet. Von Hagen und den Mitgliedern seiner Fraktion wurde angeregt, diesen Faktor bei künftigen Wettbewerbsausschreibungen in den Kriterienkatalog mitaufzunehmen.

Baustart beim Kindergarten „Am Schlatt“ soll im kommenden Jahr sein. Zum Schulbeginn im September 2020 soll das neue Gebäude fertig sein.

Die beiden anderen Entscheidungen im Zusammenhang mit Bauvorhaben wurden von den Gemeindevertretern einstimmig getroffen. Zum einen wurden die Baumeisterarbeiten für die Erneuerung der Wasserversorgung im Bereich Kaiser-Franz-Josef-Straße, Morgen-, Ludwig- und Kirchstraße vergeben. Zum anderen wurde beschlossen, den Prozess zur Entwicklung eines Gesamtkonzept zur künftigen Nutzung des Firmengebäudes der Firma Alge in der Amann-Fitz-Straße 6 weiterzuverfolgen. Teile der Räumlichkeiten werden bereits von der Offenen Jugendarbeit Lustenau, dem „Culture Factor Y“ und dem Arbeitsprojekt „Gute Geis­ter“ genutzt. Nun sollen auch die restlichen Flächen für Nutzer geöffnet werden.

Weitere Themen. Neben den Baumaßnahmen in der Gemeinde wurden in der Sitzung auch die Gebühren am Friedhof Hasenfeld, das Park­raummanagement sowie eine Änderung des Flächenwidmungsplans am Gutshof Heidensand diskutiert.

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Entdecken Sie die NEUE in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.