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Bregenz

Verdächtiger aus Tiefschlaf erwacht

Nach dem tödlichen Beziehungsstreit in Bregenz am Montag ist der 30-jährige Tatverdächtige aus dem künstlichen Tiefschlaf erwacht. Er wurde aus dem Spital entlassen und sofort in Untersuchungshaft genommen, bestätigte Staatsanwaltschaftssprecher Heinz Rusch einen Medienbericht. Eine Einvernahme sei bereits durchgeführt worden, inhaltlich wollte sich Rusch dazu jedoch nicht äußern.

Gegen den Mann wird weiter wegen Mordes ermittelt. Nach einem Streit in einer Wohnung in Bregenz am Montag war die 27-jährige Partnerin des Mannes aus einem Fenster in acht Metern Höhe gestürzt, während der 30-Jährige am Fensterrahmen saß und mit einer Schreckschusswaffe hantierte. Die Frau wurde tödlich verletzt.

Der Mann hielt eine weitere Frau und ein Kind (4) als Geiseln, erst nach Verhandlungen ließ er diese gehen. Er selbst verschanzte sich in der Wohnung. Beim Zugriff durch das Einsatzkommando Cobra stürzte sich der 30-Jährige aus dem Fenster. Er wurde für mehrere Tage in künstlichen Tiefschlaf versetzt.

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