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Hörbranz

Hörbranzer Raststationoffiziell eröffnet

Einweihung der Tankstelle: Landeshauptmann Wallner (2.v.r.) befüllte im Rahmen der Eröffnung den Wagen eines Urlaubers.Raststation Bodensee Hörbranz GmbH

Einweihung der Tankstelle: Landeshauptmann Wallner (2.v.r.) befüllte im Rahmen der Eröffnung den Wagen eines Urlaubers.

Raststation Bodensee Hörbranz GmbH

Neue Raststätte soll als modernes und attraktives Portal ins Ländle fungieren. Langwieriges Verfahren ging voraus.

Zahlreiche Sprichwörter und Bonmots sind am Dienstag bei der offiziellen Eröffnung der Raststation Bodensee Hörbranz bemüht worden. „Was lange währt, wird endlich gut“, dürfte dem ein oder anderen der rund 160 Gäste angesichts der Projektdauer in den Sinn gekommen sein. Oder wie Landeshauptmann Markus Wallner sagte: „Besser spät als nie.“ Über zehn Jahre habe das Vorhaben in Anspruch genommen, enstprechende Verfahren müssten in Zukunft rascher erledigt werden, meinte Wallner. Letztlich waren im April 2016 20 Beschwerden abgewiesen worden, die gegen das Projekt erhoben worden waren.

Auf dem Areal der ehemaligen Zollstation an der deutsch-österreichischen Grenze habe der Generalunternehmer Rhomberg Bau ein „nachhaltiges Vorzeigeprojekt für schonende Ressourcennutzung im Stil der Vorarlberger Architekturtradition umgesetzt“, betonte Joachim Nägele, Sprecher der Betreibergesellschaft Raststation Bodensee Hörbranz GmbH. Verschiedentlich wurde bemerkt, dass mit der Raststation ein ansprechendes „Eingangsportal“ nach Vorarlberg geschaffen worden sei.

Den Tankstellenbetrieb übernimmt die deutsche Schindele Handels-GmbH & Co. KG (Geschäftsführer Werner Schindele). Für Shop und Restaurant der neuen Raststätte zeichnet die Schweizer Gruppe Thurau verantwortlich unter CEO Peter Hofstetter.

Äußerst erfreut über die Eröffnung zeigte sich auch Klaus Schierhackl, Vorstandsmitglied der Asfinag, auf deren Grund das Gebäude steht. Es gebe in Österreich rund 90 Asfinag-Raststationen, die Hörbranzer Einrichtung sei davon die beste. Im Übrigen vewies er auf ein Projekt, dass bereits deutlich länger andauert als die Verwirklichung der Raststation: nämlich die S 18. „Dieses Vorhaben wird seitens der Asfinag mit großem Nachdruck verfolgt“, erklärte Schierhackl.

Zahlen und Fakten

Raststation Bodensee
Hörbranz

Bauzeit: 18 Monate

Fläche: 40.000 Quadratmeter

Investitionsvolumen:
rund 17 Millionen Euro

Sitzplätze (Restaurant/
Take-Away): 250

Arbeitsplätze: 80 (im Voll­ausbau)

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