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Online-Banking

Skepsis gegenüber Internet-Giganten

97 Prozent der Vorarlberger sind höchste Sicherheitsstandards und Datensicherheit bei Geldgeschäften im Internet sehr wichtig. Das zeigt eine Integral-Umfrage im Auftrag von Erste Bank und Sparkasse. Wenn Online-Bankgeschäfte von Internet-Giganten wie Amazon, Google und Facebook angeboten werden, sind die Vorarlberger eher skeptisch. Im Zusammenhang mit Amazon geben 86 Prozent an, keine Bankdienstleistungen in Anspruch nehmen zu wollen. Bei Google sind es 92 Prozent. Facebook hat mit 96 Prozent die höchste Ablehnungsrate.

Sechs von zehn Österreichern nutzen regelmäßig Online-Banking. Im Jahr 2005 lag der Wert bei der Hälfte. Einer der Gründe für diesen Boom ist der Anteil an Smartphone-Besitzern (72 Prozent) und die Verbreitung von mobilem Internet. Aber auch die Software beziehungsweise die Apps verändern sich. „Mehr als drei Viertel der George-App-User loggen sich übers Smartphone ein“, weiß Werner Böhler, Sprecher der Vorarlberger Sparkassen. Neue Technologien wie Fingerabdruck-Scanner oder Gesichtserkennung am Smartphone vereinfachen und beschleunigen den Zugang zu Finanzservices. Dauerte früher ein Login mit Username und Passwort im Schnitt 23 Sekunden, so sind es nun nur mehr sieben Sekunden.

Bei der Studie wurden 900 Österreicher ab 16 Jahre im April dieses Jahres online zum Tehma befragt.  shutterstock

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