Dornbirn

Betrugsfall geht in die Millionen

Der verdächtigen Buchhalterin war es offenbar gelungen, über Jahre hinweg unbemerkt Gelder auf ihr Privatkonto umzuleiten.   Shutterstock

Der verdächtigen Buchhalterin war es offenbar gelungen, über Jahre hinweg unbemerkt Gelder auf ihr Privatkonto umzuleiten.   Shutterstock

Das Geständnis der beschuldigten Gemeindeinformatik- Buchhalterin war offenbar nur die halbe Wahrheit. Veruntreuungen reichen wesentlich weiter zurück.

Wie die NEUE bereits Anfang Februar berichtete, könnten die mutmaßlichen Betrügereien einer ehemaligen Buchhalterin der Gemeindeinformatik GmbH weiter zurückreichen als anfänglich angenommen. Die Frau hatte offenbar bei ihrem Geständnis nicht die ganze Wahrheit gesagt.

Geschäftsführer Ferdinand wandt

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