„Geld allein kann nicht arbeiten“

Die zwölfjährige Elena aus Kennelbach hat ebenso wie viele andere diese Woche ihre Ersparnisse zur Bank gebracht. Klaus Hartinger

Die zwölfjährige Elena aus Kennelbach hat ebenso wie viele andere diese Woche ihre Ersparnisse zur Bank gebracht.

 Klaus Hartinger

Interview. Wilfried Hopfner, Vorstandsvorsitzender der ­Raiffeisenlandesbank und Spartenobmann in der WKV, über Vergangenheit und Gegenwart des Weltspartags, Sparen in zinslosen Zeiten und was Greta Thunberg mit Banken zu tun hat.

Von Brigitte Kompatscher

brigitte.kompatscher@neue.at

Ist der Weltspartag am 31. Oktober mittlerweile eigentlich mehr als nur Folklore?

Wilfried Hopfner: Ja, das Sparen hat wieder an Bedeutung gewonnen. Mittlerweile haben wir ja eine Weltsparwoche. In meiner Kindheit waren Sparen und „Kässile leera go“

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