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Schalk mit Nikos Nudelsieb

Mit Weisheit und schelmenhaftem Humor hielt Religionssoziologe Adolf Holl seine Eröffnungsrede in der ehemaligen Synagoge Hohenems. Das jüdische Museum Hohenems zeigt derzeit gemeinsam mit den jüdischen Museen Frankfurt und München in der aktuellen Konvertitenausstellung auf unvergleichliche Art, warum Menschen ihre Religion wechseln.

Ausstellungskurator Hannes Sulzenbacher und Kollegin Regina Laudage-Kleeberg erhielten viel Lob von Direktor Hanno Loewy sowie Bürgermeister Richard Amann und Ehefrau Anni. Für die Architektur zeichnete Martin Kohlbauer, für das Design der in Weiß gehaltenen Exhibition Roland Stecher mit seinen Kollegen Thomas Matt und Gerda Kräutler verantwortlich. Die Darstellung unterschiedlicher Schicksale und persönlicher Konflikte beinhaltet auch skurrile und witzige Exponate wie das Nudelsieb von Religionsparodist Niko Alm, der sich via Facebook bedankte. Bernhard Purin und Eva Grabherr fachsimpelten im Museumsgarten, während Kurt und Gerdi Linder, Vizebürgermeister Günter Linder mit Hildegund, Eva-Maria und Gottfried Waibel, Altbürgermeister Herbert Amann und Ekkehard Muther im Keller des Museums durch Fadenvorhänge wandelten und unterschiedlichste Lebensentwürfe nachlasen. Davon angetan zeigten sich Verlagsexperte Herwig Bitsche mit Brigitte Gasser, Johannes Inama mit Sabine und Arnulf Häfele. Im angeregten Gespräch fanden sich die Künstler Uta Belina Waeger und Norbert Pümpel mit Herta, Fördervereinsobfrau Jutta Berger, Anna Schinnerl, Kurt Fischer und die Kunstexperten Margot und Peter Prax.

Andrea Fritz-Pinggera

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